FORSCHUNG

WISSEN, DAS KREISLÄUFE SCHLIESST

Forschungseinrichtung, FFG-fähig, Konsortialprojekte

Kreislaufwirtschaft lebt von Kooperation.

Die Nebenprodukte eines Unternehmens können als Inputmaterialien für ein weiteres Unternehmen dienen. Indem Materialkreisläufe geschlossen werden, kann der Bedarf an Primärrohstoffen drastisch gesenkt werden. Daher bildet Thinkubator Forschungskonsortien, um die Unternehmen miteinander zu verbinden und so Kreislaufwirtschaft voranzutreiben.

Wenn Sie eine Idee haben, welche Materialkreisläufe man schließen könnte, wenden Sie sich jederzeit an uns - wir freuen uns, Sie mit den richtigen Stakeholdern zu verbinden.

AUS DEN PROJEKTEN

SO ENTSTEHT UNSERE FORSCHUNG

Aufgeschlagener Forschungsbericht von Thinkubator
Materiallager mit sortierten Bauteilen in einem Reparatur-Workshop
Vortrag zu Forschungsergebnissen vor Publikum

Qualitätsrahmen

Eigener Scientific Code of Conduct, etabliert 2025 – intern verbindlich für alle Forschungsprojekte von Thinkubator.

Anerkannte Forschungseinrichtung

Seit 2025 sind wir anerkannte Forschungseinrichtung. Damit ist bei uns auch geförderte Auftragsforschung für Unternehmen möglich.

Logo der FFG

GESCHLOSSENE MATERIALKREISLÄUFE SENKEN DEN BEDARF AN PRIMÄRROHSTOFFEN DRASTISCH.

In Zahlen

1,0 Mio. €

kumuliertes Projektvolumen von Forschungsprojekten mit Thinkubator-Beteiligung – volle Projektsummen aller Konsortialpartner:innen.

1+

Partner:innen, mit denen wir über 8 Länder verteilt an Forschungsfragen und -projekten zusammenarbeiten.

UNSERE FORSCHUNGSARBEIT

VIER WEGE ZUR ZUSAMMENARBEIT

Von der kurzen Trendanalyse bis zum mehrjährigen Konsortialprojekt - wir passen das Format an Ihre Fragestellung an.

01

Innovationsmonitor

Branchenspezifische Trendanalysen, z. B. zu Status quo und Regulatorik der Kreislaufwirtschaft Ihrer Branche.

02

Potenzial- und Machbarkeitsstudien

Analyse spezifischer Fragestellungen und/oder Identifikation von ökologischen und ökonomischen Hebeln Ihres Unternehmens.

03

FFG-(Klein)projekt

Als Forschungseinrichtung kann die Arbeit von Thinkubator über die FFG abgewickelt und teils gefördert werden.

04

Konsortialprojekte

Sie wollen gemeinsam ein Projekt bei einer nationalen oder EU-Förderstelle einreichen? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Konsortialprojekt anfragen
LAUFENDE FORSCHUNG

AKTUELLE PROJEKTE

An diesen Forschungsprojekten arbeiten wir gerade.

2026–2030, FFG Ressourcenwende 2025, Leitprojekt

ReTraCC

Leitprojekt zu Kohlenstoffkreisläufen mit 33 Partner:innen: Wir analysieren das österreichische Wertschöpfungsnetzwerk Kohlenstoff, pilotieren zirkuläre Usecases und leiten den partizipativen Prozess mit Stakeholdern.

Zum Projekt
Logo des Forschungsprojekts CIRCLOOPS, gefördert durch FFG und EUREKA
2026–2029, FFG Ressourcenwende, EUREKA

CIRCLOOPS

Grenzüberschreitendes Konsortium aus Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz: Wir machen den Digitalen Produktpass zur Entscheidungsgrundlage für Wiederverwendung, Refurbishment und Recycling langlebiger Industriekomponenten.

Zum Projekt
10/2026–04/2027, gefördert durch die EAK

ReDatCet

Server werden oft nach fünf Jahren ersetzt, nur weil der Hersteller-Support endet. Wir zeigen Unternehmen, wie sie ihre Hardware über Wartungsservices von Drittanbietern sicher länger nutzen, gemeinsam mit dem IT-Dienstleister Compucons.

Zum Projekt
10/2026–10/2027, mit deltadrai GmbH

ReThermiQ

Gebrauchte Rechenzentrums-Hardware liefert dezentral Rechenleistung für KI und Wärme zugleich. Wir leiten das Arbeitspaket zur zirkulären Perspektive, mit Fokus auf Verwertungspfade für GPUs und RAM-Module.

Zum Projekt
FORSCHUNGSPROJEKTE

ERGEBNISSE UND BERICHTE

Hier finden Sie unsere aktuellsten Forschungsprojekte und deren Ergebnisse.

Titelseite des Whitepapers Zirkuläre Logistik

Zirkuläre Logistik

Unser Forschungsteam hat untersucht, wie Unternehmen durch eine gezielte Reverse- und Kreislauflogistik den Übergang von einer linearen zur zirkulären Wertschöpfung erfolgreich meistern können. Dieses Whitepaper dient Entscheidungsträger:innen in Unternehmen als Inspiration, um Potenziale gezielt zu nutzen, technologische Herausforderungen zu bewältigen und konkrete Strategien für eine zukunftsfähige und effiziente Logistik zu implementieren.

Titelseite des Whitepapers Circular Neodym

Circular Neodym

Als Thinkubator beschäftigen wir uns intensiv mit der Frage, wie sich kritische Rohstoffe wie Neodym langfristig sichern und gleichzeitig ressourcenschonend nutzen lassen. Dieses Whitepaper möchte Entscheidungsträger:innen aus Politik, Wirtschaft und Forschung dabei unterstützen, die aktuelle Lage zu verstehen, Potenziale zu erkennen und konkrete Handlungsoptionen zu entwickeln.

Titelseite des Whitepapers Circular Plastics Austria

Circular Plastics Austria

Im Rahmen des FFG-geförderten Projekts Circular Plastics Austria hat sich Thinkubator mit der Frage auseinandergesetzt, wie wir den Nutzen von Kunststoffen beibehalten und gleichzeitig deren schädliche Auswirkungen für Umwelt und Klima drastisch verringern können. In unserem Whitepaper erfahren Sie neben einem Überblick der aktuellen Situation vor allem, welche zukunftsweisenden Lösungsansätze uns auf dem Weg zu einem nachhaltigeren Umgang mit Kunststoffen begleiten können.

Titelseite des CBM+ Reports

Circular Business Model +

Im Projekt CBM+ forschten wir 2023 bis 2025 im Rahmen der FFG Impact Innovation an der Finanzierung von Kreislaufwirtschaft und den Hürden, denen KMU in Österreich bei der Umsetzung zirkulärer Geschäftsmodelle begegnen. Um die identifizierten Hürden zu überwinden, haben wir als zentrale Lösung das Circ-Risk Tool entwickelt. Dieses Tool ermöglicht es Unternehmen, spezifische Risiken und Chancen ihrer zirkulären Geschäftsmodelle sichtbar zu machen. Es hilft dabei, die finanzielle Tragfähigkeit ihrer Konzepte nachzuweisen und Vertrauen bei Investor:innen zu schaffen.

KONTAKT

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Portrait von Bastien Huber

Bastien Huber

Forschungsprojekte, Lehrlingsweiterbildung & Beratung

Bastien ist bei Thinkubator für unsere Forschungsprojekte, die Lehrlingsweiterbildungen und fallweise für Beratung zuständig. Mit seinem naturwissenschaftlichen Hintergrund, einem Master in Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft und seiner Berufserfahrung bringt er fundiertes Wissen und praxisnahe Expertise zu einer breiten Anzahl an Themen im Bereich Nachhaltigkeit mit.